da-nach: dossier

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen.

Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch.

Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht.

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Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Oskar Mitterer, Leonie Wahl, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós


Eine DANS.KIAS Produktion.
Subventioniert von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.
In Kooperation mit der Akademie der bildenden Künste.
Mit freundlicher Unterstützung von ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival.